Defibrillatoren, Notrufeinrichtungen und Selbstschutz

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 30.05.2011 (30/2011)

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

Wie geht man mit einem Defibrillator um? Wie funktionieren die Notrufeinrichtungen bei S- und U-Bahn? Wie kann man sich selbst vor einer bedrohlichen Situation schützen? Die Bundespolizei, die Berufsfeuerwehr München und die Aktion Münchner Fahrgäste beantworten diese Fragen am kommenden Montag, 6. Juni 2011, im Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Die Teilnahme an dem Kurs, der um 12:30 Uhr beginnt, ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt unter http://www.fahrgaeste.de .

Seit über einem Jahr veranstaltet der Münchner Fahrgastverband gemeinsam mit dem Polizeipräsidium München und der Bundespolizeiinspektion München ein Verhaltenstraining für Fahrgäste. Dabei werden auch ausführlich die Verwendung des Defibrillators und die dazugehörigen Wiederbelebungsmaßnahmen gezeigt. ‚Die Bedienung des Defibrillators ist kinderleicht. Dieses Gerät kann jeder Fahrgast auch ohne irgendeine Ausbildung sofort bedienen. Aber wenn man es einmal praktisch ausprobiert hat, so verliert man jede Scheu davor‘, meint dazu Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste. ‚Es ist ein wirklich tolles Gefühl, wenn ein Mensch wieder selbst mit der Atmung beginnt.‘

Dem Münchner Oberbürgermeister und der Verantwortlichen der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) gebührt wirklich der Dank aller Fahrgäste für die Unterstützung der Einführung des Defibrillators bei der Münchner U-Bahn. Natürlich auch den Initiatoren Dr. Karl-Georg Kanz, Dr. Markus Matula, Stadtrat Dr. Josef Assal und Klaus Enhuber.

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