Geschäftsleute fordern Metrobus 50 für Moosach

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 25.07.2011 (42/2011)

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Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

Der Moosacher Stachus, das Gebiet um die Kreuzung von Dachauer Straße und Pelkovenstraße, ist ein gewachsenes Zentrum für Handel, Gewerbe und Dienstleister. Auch viele Ärzte haben dort ihre Praxis. Seit die Metrobuslinie 50 zwischen der Lasallestraße und dem Moosacher Bahnhof im Zuge der U-Bahneröffnung eingestellt wurde, klagen viele über spürbare Umsatzrückgänge. Daher gibt es eine große Unterstützung für die Wiedereinführung der Metrobuslinie 50.

‚Wir wollen, daß unsere Kunden wieder zu uns kommen können‘, sagt man im Sanitätshaus. Ohne zu Zögern sicherte auch der Optiker seine Unterstützung zu. Und vom Textilreiniger kam das erste Fax.

Die Stadträte haben in dieser Woche die Gelegenheit, Moosach wieder mit den angrenzenden Stadtbezirken attraktiv zu verbinden und die Erschließung des ganzen Stadtteiles nachhaltig zu verbessern. Dies erfordert nicht unüberschaubare finanzielle Mittel, sondern ’nur‘ den Willen, die Metrobuslinien 50 und 51 miteinander zu verknüpfen und auf der dann entstandenen Linie von Johanneskirchen bis Fürstenried zu beschleunigen.

‚Eine schmerzliche Lücke im Netz der Metrobusse muß nun wieder geschlossen werden‘, sagt Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste. ‚Es geht nicht nur um die Erschließung von zwei Haltestellen, sonder um ein gesamtstädtisches Netz. Wir sind nun für die nochmals dokumentierte Unterstützung der Geschäftsleute sehr dankbar.‘

Die Bürgerinitiative Metrobus 50 Moosach und der Fahrgastverband werden die Entscheidung im Stadtrat aufmerksam verfolgen und entweder freudig die Wiedereröffnung der Metrobuslinie 50 feiern oder weitere Aktivitäten starten. Pläne liegen für beide Fälle bereits vor.

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