Trambahnfahrzeugmangel muß schnellstens behoben werden

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 08.09.2011 (51/2011)

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

Eine völlig falsche Beschaffungspolitik führt zu einem von den Fahrgästen nicht hinnehmbaren Fahrzeugmangel. Es bestätigt sich die bisherige Vermutung, daß die mehrfach versprochene Eröffnung der Trambahn nach St. Emmeram nicht möglich war, da es nicht genügend einsatzbereite Trambahnfahrzeuge gibt. Trambahnzüge wurden anscheinend vorschnell außer Betrieb genommen, es gibt nicht genügend Reserven. Zum desolaten Schienennetz bei der Münchner Trambahn kommt jetzt auch noch der Fahrzeugmangel.

‚Wir fordern die Beteiligten auf, schnellstens für einen sicheren Einsatz der neuen Trambahnzüge zu sorgen‘, sagt Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste. ‚Für die Zukunft muß es auch eine strategische Fahrzeugreserve geben, die auch ein Ansteigen der Fahrgastzahlen bewältigen kann.‘

Es ist an der Zeit, daß aus diesem Fall Konsequenzen gezogen werden. Die Fahrgäste zahlen den vollen Fahrpreis und haben daher auch Anspruch auf die entsprechende Leistung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.