Münchens U-Bahn ist sicher
– sie muß es bleiben – sie wird es bleiben

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 10.01.2008 (03/2008)

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

Jeder Fahrgast kann ohne Bedenken und mit einem guten Gefühl für seine Sicherheit die U-Bahn in München benutzen. Es ist richtig und gut, daß sich die Polizei nach den bedauerlichen Vorfällen ein bißchen öfter zeigt. Auch die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) reagiert mit sichtbarem Personaleinsatz. Eine gewisse Wirkung ist auch schon festzustellen.

Es ist auch völlig legitim, daß man sich auch bei einem guten System Gedanken macht, wie man es weiter verbessern kann. Auch wir haben dazu Vorschläge gemacht. Sinnvollerweise darf sich auch jeder selbst Gedanken machen, wie er in kritischen Situationen reagiert. Wenn man sich bei einer Fahrt einmal bewußt den Platz des Feuerlöschers anschaut oder einmal die Bedienungsanweisung der Notrufeinrichtung durchliest, kann dies hilfreich sein.

Wenn aber diejenigen, die sonst eine U-Bahn in die entlegensten Winkel der Stadt fordern, den Schnellbahnverkehr in Verruf bringen und die Frage stellen: „Wer wird der Nächste sein?‘ Dann ist die Grenze des rationalen Handelns überschritten.

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