Fahrgäste beteiligen sich am Streetlife-Festival / Corso Leopold

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 14.07.2009 (24/2009)

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

Die Aktion Münchner Fahrgäste beteiligt sich am Streetlife-Festival vom 18. bis 19. Juli 2009 im Bereich des Corso Leopold. Die Idee des Streetlife-Festivals ist, den Straßenraum auch einmal anders zu nutzen und nicht nur für den Autoverkehr zur Verfügung zu stellen. Damit die Münchner Bürger und ihre Gäste mobil bleiben ist ein guter Linienverkehr eine grundsätzliche Voraussetzung. Daher hat sich die Aktion Münchner Fahrgäste auch schon in den vergangenen Jahren am Streetlife-Festival und dem Corso Leopold beteiligt. Eines der Anliegen des Fahrgastverbandes ist die Gewinnung von neuen ‚Mitfahrern‘ die einen Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität leisten und natürlich auch zu einem verbesserten Angebot beitragen.

Im vergangenen Jahr haben wir den Veranstaltern und auch den Verkehrsorganisationen vorgeschlagen, die verschiedenen Informationsstände an einer Stelle zu bündeln, um das gemeinsame Anliegen zu zeigen und um den Besuchern auch Ansprechpartner aus den verschiedenen Bereichen zur Verfügung stellen zu können. Dies wurde von den Veranstaltern und insbesondere auch von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) gerne aufgenommen. So befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Infomobil der Aktion Münchner Fahrgäste die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), die Bayerische Eisenbahngesellschaft, die Länderbahn, die Bayerische Oberlandbahn, der ehrenamtliche MVV-Fahrgastbeirat und die Aktion Mobil e. V.

Spannend ist es für die Besucher, daß es Anliegen gibt, die von allen gemeinsam unterstützt werden, wie der Ausbau der Münchner Trambahn, aber daß es auch kontroverse Themen gibt, wie die Einschränkungen beim U-Bahnverkehr zum Fahrplanwechsel oder der Verzicht auf dringend notwendige Verbesserungen bei der Tram 27.

Der MVV-Fahrgastbeirat wird durch seinen Sprecher, Martin Marino, vertreten, der die Anliegen direkt im Gremium der Verbundgesellschaft vortragen kann.

‚Ich freue mich, daß sowohl Verkehrsunternehmen als auch die Bestellorganisation für den Schienennahverkehr in Bayern und Fahrgastvertreter gemeinsam – oder zumindest in guter Nachbarschaft für den Linienverkehr werben, Und wenn Anlaß zu Kritik besteht, so kann dies gleich an den richtigen Stellen vorgetragen werden‘, meint Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste.

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