Fahrgäste fordern Ende des Notfahrplanes

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 10.10.2010 (64/2010)

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Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

Noch immer müssen die Fahrgäste unter dem Notfahrplan der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) leiden. Nachdem nun aber in dieser Woche wieder die Verhandlungen zwischen den Tarifpartnern aufgenommen werden, muß auch sofort wieder zum normalen Fahrplan zurückgekehrt werden.

‚Das gesamte System des MVV nimmt Schaden, wenn jetzt nicht sofort zum normalen Fahrplan zurückgekehrt wird‘, sagt Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste. ‚Wir stellen fest, daß es schon Leute gibt, die nicht mehr mit der U-Bahn und der Trambahn fahren wollen, weil die Züge überfüllt und verspätet sind.‘

In dieser Woche sind jetzt auch die Aufsichtsorgane gefordert, wieder für geordnete Verhältnisse bei der MVG zu sorgen. Der Streik kann nicht mehr als Argument gelten. Wenn die MVG Probleme mit dem Krankenstand hat, so sollten sich die Geschäftsführer einmal fragen, welch wertvollen Anteil sie am derzeitigen Betriebsklima haben.

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