Podiumsdiskussion: Wieviel Metrobus braucht München?

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 20.04.2011 (23/2011)

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

Dienstag, 3. Mai 2011, 19 Uhr, Alter Wirt, Moosach, Dachauer Straße 274, München. (MVV: Tram 20, Pelkovenstraße)

Die Bürgerinitiative Metrobus 50 Moosach und die Aktion Münchner Fahrgäste laden zu einer Podiumsdiskussion ein. Vertreter aus dem Rathaus und dem Bayerischen Landtag gehen der Frage nach: Wieviel Metrobus braucht München?

Seit dem Fahrplanwechsel im Jahr 2010 ist ein ganzes Stadtquartier vom Linienverkehr abgeschnitten. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) mutet den Bürgern einen überlangen Weg zu den nächstgelegenen U-Bahnhöfen zu. Zwar wurde die U3 bis zum Bahnhof Moosach verlängert, dies stellt aber für die betroffenen Fahrgäste keine zusätzliche Erschließung dar. Der Protest der Moosacher Einwohner gegen die Stillegung der Metrobuslinie 50 begann schon vor vielen Jahren und setzt sich unvermindert fort.

Dr.-Ing. Georg Kronawitter (CSU), Sabine Nallinger (B90/Grüne) und Alexander Reissl (SPD) aus dem Münchner Stadtrat haben ihr Kommen zugesagt. Johanna Salzhuber, die Vorsitzende des Moosacher Bezirksausschusses nimmt ebenso teil wie Dr. Martin Runge und Diana Stachowitz aus dem Bayerischen Landtag. Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste, vertritt die Fahrgastinteressen aus gesamtstädtischer Sicht und Monika Baumgartner trägt die Belange der unmittelbaren Anlieger vor. Die Diskussionsleitung hat Martin Marino, der langjährige Sprecher des MVV-Fahrgastbeirates übernommen.

‚Wir wollen gemeinsam mit den Politikern einen Weg finden, um die unerträgliche Situation wieder zu verbessern‘, sagt Andreas Nagel. ‚Unser Konzept sieht eine Verbindung der Metrobuslinien 50 und 51 vor. Dies nutzt nicht nur Moosach, sondern auch den angrenzenden Stadtbezirken.‘

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