Vorsicht Eisenbahn!

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 01.01.2014 (01/2014)

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

Gleisanlagen sind kein Spielplatz, Eisenbahnfahrzeuge im Maßstab 1:1 sind kein Spielzeug. Zu unserem großen Bedauern kam es in den letzten Tagen zu mehr als bedauerlichen Zwischenfällen im Bereich von Bahnanlagen, die schwere Folgen und sogar den Tod zur Folge hatten. So wurden sogar Kinder in einem Bahntunnel aufgegriffen.

‚Wir bitten insbesondere die Eltern, die ruhige Zeit zwischen den Jahren zu einem ernsthaften Gespräch mit Kindern und Jugendlichen zu nutzen, um auf die Gefahren des Eisenbahnverkehrs hinzuweisen‘, sagt Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste. ‚Die Hochspannung ist gefährlich und ein Zusammenstoß mit einem Schienenfahrzeug kann schwerwiegende Folgen haben.‘

Die Spannung am Fahrdraht der üblicherweise in Deutschland verkehrenden Bahnen beträgt 15.000 Volt. Daher besteht schon bei einer Annäherung ab 1,5 Meter absolute Lebensgefahr. Das Überqueren von Gleisanlagen an nicht dafür vorgesehenen Stellen ist gefährlich und kann auch finanzielle Folgen haben.

Schienengebunde Verkehrsmittel sind grundsätzlich sehr sicher und ihr Weg ist überwiegend vorhersehbar. Allerdings sollte man an Bahnsteigen, Bahnübergängen und auch beim Ein- und Aussteigen ein großes Maß an Vorsicht walten lassen.

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