Lokreport

Aktuelles

12jähriger stürzt ins Gleisbett der U-Bahn
Am Donnerstag, 13. November 2014, war ein 12jähriger aus München unterwegs zum Nachhilfeunterricht. Auf dem Weg dorthin befand er sich am Bahnsteig des U-Bahnhofes Wettersteinplatz. Er war dann so sehr mit dem Spielen mit seinem Handy beschäftigt, daß er nicht bemerkte, wo er hinläuft. Aufgrund dieser Unachtsamkeit fiel er direkt ins Gleisbett. Mehr...
Arbeitsgericht bestätigt Grundrechte der Lokführer
Auch die zweite Instanz, das hessische Oberlandesgericht, hat am 7. November 2014 in Frankfurt sowohl die Rechtmäßigkeit als auch die Verhältnismäßigkeit des Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) bei der Deutschen Bahn (DB) bestätigt. Am Tag davor hatte das bereits das Arbeitsgericht Frankfurt beschlossen. Mehr...


Banner Sicherheitstraining

Nachrichten

U-Bahn-Fensterscheiben mit Flußsäure beschmiert
Am 16. und 20. Oktober 2014 wurden in U-Bahn-Zügen im Stadtgebiet München mehrere mit Graffiti beschmierte Scheiben im Fahrgastraum festgestellt und die Züge aufgrund des Verdachts auf Flusssäure sofort aus dem Verkehr gezogen. Mehr...
Mann fällt ins U-Bahngleisbett
Am Freitag, 07. November 2014, 13:05 Uhr, befand sich ein 70-jähriger Münchner auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofes Odeonsplatz. Aufgrund von akuten Kreislaufproblemen stürzte der 70-Jährige und fiel in den Gleisbereich der U-Bahn. Ein 39-jähriger Polizeibeamter aus München, der sich privat in den U-Bahnhof aufhielt, sah den Vorfall, eilte zu dem Mann und zog ihn wieder auf den Bahnsteig zurück. Weitere Zeugen des Vorfalls betätigten sofort den Nothalt an der Notrufsäule am Bahnsteig. Der 70-Jährige wurde vom Rettungsdienst Vorort ambulant behandelt. Mehr...
Streik bei der Deutschen Bahn
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat die Lokomotivführer, Lokrangierführer, Zugbegleiter, Bordgastronomen, Disponenten, Ausbilder, Instruktoren und Trainer in den Eisenbahnverkehrsunternehmen der Deutsche Bahn (DB) am

 Mittwoch, den 5. November von 15 Uhr im Güterverkehr und von Donnerstag, den 6. November von 2 Uhr im Personenverkehr bis zum gemeinsamem Ende am Montag, den 10. November 2014 um 4 Uhr zu einem Arbeitskampf aufgerufen.

 Mehr...
Streikpause bis 2. November 2014
Alle bisherigen „Angebote" der Deutschen Bahn dienten nach Ansicht der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) nur einem einzigen Ziel: Sie sollten die Grundrechte von Mitgliedern einschränken. GDL-Bundesvorsitzender Claus Weselsky: „Mit Kooperationsverträgen, Federführung für irgendeine Berufsgruppe und Absprachen „wer für wen zuständig ist, will die DB die Spaltung unserer Mitglieder im DB-Konzern aufrechterhalten. Unsere Arbeitskämpfe und die Beeinträchtigung der Kunden lassen sie dabei völlig kalt. Die DB setzt Millionen Euro in den Sand und schiebt über eine Medienkampagne die Schuld den Lokomotivführern und Zugbegleitern in die Schuhe. Das Ganze hat zum Ziel, die Grundrechte unserer Mitglieder zu beschneiden - und der Eigentümer Bund schaut zu." Mehr...
Erzwingungsstreiks bei der Deutschen Bahn
Der Erzwingungsstreik bei der Deutschen Bahn beginnt am 17. Oktober 2014 um 15:00 Uhr im Güterverkehr und am 18. Oktober 2014 um 02:00 Uhr im Fern- und Regionalverkehr. Der Streik endet am 20. Oktober 2014 um 04:00 Uhr.

Die Deutsche Bahn präsentiert sich in den Medien als offener Gesprächspartner, der mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) "am liebsten sofort" sprechen möchte. Das Problem ist aber, dass sie selbst nach vier harten Streiks immer noch lediglich nur darüber reden will, "wie die GDL für andere Berufsgruppen verhandeln könnte".  GDL-Bundesvorsitzender Claus Weselsky: "Diese Aussage ist zwar schick verpackt, jedoch ohne Substanz." Denn der GDL geht es nicht um das Wie, sondern um das Was. Sie fordert inhaltliche Verhandlungen für ihre Mitglieder. Und das verweigert die DB, obwohl ihr die Tarifvertragsentwürfe für das Zugpersonal dazu seit Monaten vorliegen. Es geht um Überstundenbegrenzung, bessere Schichtpläne, fünf Prozent mehr Tabellenentgelt, überhaupt um verbesserte Arbeitszeitregelungen. Weselsky: "Es wird Zeit, dass die DB die Fakten akzeptiert." Sie hat der GDL selbst bescheinigt, dass sie mit 51 Prozent die Mehrheit der 37.000 Beschäftigten in den Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) der DB organisiert. Mehr...
Bahnstreik - kein Chaos
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat einen Streik mit einer Dauer von 9 Stunden durchgeführt. Viele Züge sind dadurch ausgefallen, aber ein Chaos blieb aus. Einmal hatten sich die Fahrgäste darauf eingestellt und auf Fahrten mit den Linienverkehrsmittel verzichtet, aber auch die Bahn war sehr gut vorbereitet, um den Fahrgästen zu helfen. Mehr als bedauerlich war aber eine Weichenstörung am Ostbahnhof, die kurz nach Streikende dann doch für Chaos sorgte. Hier zeigt sich, daß unmittelbarer Handlungsbedarf für die Ertüchtigung der bestehenden Infrastruktur erforderlich ist. Mehr...
Achtung Streik!
Die Verkehrsunternehmen der Deutschen Bahn werden von Dienstag, 7. Oktober 2014, 21:00 Uhr, bis Mittwoch, 8. Oktober 2014, 06:00 Uhr bestreikt. Die privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen werden zwar nicht bestreikt, es kann aber zu Verspätungen und Ausfällen kommen. Die U-Bahnen, Trambahnen und Busse werden ebenfalls nicht bestreikt. Mehr...
91 Prozent der Lokführer stimmen für Streik
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat eine Urabstimmung ihrer Mitglieder durchgeführt: 91 Prozent der mehr als 16.000 befragten GDL-Mitglieder votierten für einen Streik bei der Deutschen Bahn (DB).

„Wir haben mit einer großen Zustimmung des Zugpersonals gerechnet,  dieses Ergebnis ist jedoch absolut überzeugend. Es zeigt die feste Entschlossenheit unserer Mitglieder. Das beweist auch die hohe Beteiligung an der geheimen Briefwahl", so der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) Claus Weselsky. Mehr...
Schmorbrand in der U-Bahn
Am Donnerstag, 25. September 2014, kurz nach Mittag erreichte die Integrierte Leitstelle München die Meldung, daß es zu einer Rauchentwicklung im Tunnelbereich der Linien U3/U6 zwischen Münchner Freiheit und Giselastraße gekommen war. Die alarmierten Einheiten der Feuerwehr München fuhren daraufhin beide U-Bahnhöfe an und räumten die Bahnsteige.  Mehr...
MVV-Tariferhöhung beschlossen
Im Münchner Verkehrs- Und Tarifverbund (MVV) werden die Fahrpreise regelmäßig jährlich zum Fahrplanwechsel im Dezember angepasst. Für den Verbund sind steigende Fahrgeldeinnahmen bei steigenden Kosten und attraktivem Leistungsangebot für den Linienverkehr unverzichtbar. Die Alter­native wären wachsende Defizite, Angebotskürzungen oder die Absenkung von Qualitätsstandards. Dar Fahrgastverband Aktion Münchner Fahrgäste kritisiert die Tariferhöhung, da Preis und Leistung nicht mehr übereinstimmen. Mehr...
Entscheidung über die MVV-Tariferhöhung vertagt
Die Gesellschafter des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes (LH München, Freistaat Bayern, 8 Verbundlandkreise) und der Verbundrat haben am 19. September 2014 über Fahrpreiserhöhungen zum kommenden Fahrplanwechsel beraten. Es lagen verschiedene Modelle und Varianten auf dem Tisch. Allerdings haben die Verbundgremien dabei keine Entscheidung getroffen, weil noch weiterer Beratungsbedarf besteht. Mehr...
Landräte tragen geplante MVV-Tariferhöhung von 3,6 % nicht mit
"Der seitens der Landeshauptstadt München und des Freistaates Bayern wohl ausgehandelte Kompromiss von 3,6 % Tarifsteigerung wird von den acht Verbundlandkreisen abgelehnt," so Robert Niedergesäß, Landrat des Landkreises Ebersberg und Sprecher der acht Verbundlandkreise in einer Pressemitteilung. Niedergesäß: "Von 6 % Steigerung war ohnehin nie die Rede, das muss eine reine Nebelkerze sein. Maximal 4,5 % Steigerung wurden in den Gremien des MVV vorgelegt. Die Modelle der Landkreise und des Freistaates sahen maximal 2,9 % vor. Mehr...
MVG eröffnet eigenes Fundbüro
Am Montag, 1. September 2014, öffnet das neue Fundbüro der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) in der Elsenheimerstraße 61 im Westend. Wenn Fahrgäste etwas in U-Bahn, Bus und Trambahn oder im U-Bahnhof verloren haben, können sie es dort abholen. MVG Chef Herbert König sagt: "Dank des MVG-Fundbüros bekommen unsere Fahrgäste auf kurzen Wegen und möglichst schnell ihre Fundsachen zurück. Wir erweitern damit unseren Service für die Fahrgäste." Mehr...
25 Jahre Aktion Münchner Fahrgäste
Die Aktion Münchner Fahrgäste feiert ihr Jubiläum im Verkehrszentrum des Deutschen Museums und mit einer S-Bahnsonderfahrt. Mehr...
Grußwort des Münchner Oberbürgermeisters
Die Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs und vor allem auch der Münchner Trambahn, das stand bei der Gründung der Aktion Münchner Fahrgäste 1989 ganz oben auf der Agenda.
Und das war und ist nach wie vor auch das Ziel der städtischen Verkehrspolitik, zumindest seit der Weichenstellung vom 9. Juli 1986. Mehr...


Aktuelle Termine

01.12.2014(Mo)
Mit Herz und Verstand handeln. Notfall? Du hilfst - ich auch!

04.12.2014(Do)
Info-Treff der Aktion Münchner Fahrgäste

08.01.2015(Do)
Mit Herz und Verstand handeln. Notfall? Du hilfst - ich auch!

08.01.2015(Do)
Info-Treff der Aktion Münchner Fahrgäste

05.02.2015(Do)
Fahrgäste im Dialog

Mehr...

Aktuelle Information für die Medien

U-Bahn München: Wunschzettel an den Weihnachtsmann

Handlungsbedarf bei der Münchner U-Bahn

Fahrgastverband dankt den Lokführern

Vortrag mit Diskussion: Herausforderung S-Bahn München

Jetzt ist Frau Merkel am Zug!

Mehr...